Bartöl: Wofür? Wie viel? Wie? Wann?

Rabe & Fuchs Bartöl: Wofür? Wie viel? Wie? Wann?

Wofür kann ich das Bartöl benutzen?

Du kannst das Bartöl für die Pflege und den Schutz deines Bartes und deiner Haut nutzen. Es macht die Haare weich und sorgt für viel Glanz. Die verwendeten Rohstoffe des Bartöls von Rabe & Fuchs sind so gewählt, dass Sie nicht nur deinen Bart schützen, sondern auch die Haut. Für Dich bedeutet das, dass du unser Öl zur Pflege deines Barthaars und deiner Haut nutzen kannst.

Wie viel Bartöl brauche ich?

Die zu nutzende Menge hängt definitiv von der Imposanz Deines Barts ab. Wichtig ist, dass jedes Haar und auch die Haut leicht mit Öl benetzt sind. Erfahrungsgemäß reichen für einen Dreitagebart 2-3 Tropfen. Für kurze und mittellange Vollbärte empfehlen wir eher 7-10 Tropfen. Für einen langen Bart empfehlen wir, bei 15 und mehr Tropfen zu starten. Wenn man Dich aufgrund Deines Barts mit Gandalf verwechseln kann, darfst Du ruhig mehr Öl nutzen.

Der Ansatz „Viel hilft viel“ ist hier fehl am Platz. Daher sei Dir gesagt, dass Du Dich auch einfach langsam an die richtige, persönliche Dosis herantasten kannst.

Wenn Du Deinen Bart und Deine Haut pflegen willst, bedeutet das nicht, dass Du aussehen musst wie eine Speckschwarte. Die richtige Menge Bartöl kann gerade bei sonnigem Wetter wahre Wunder wirken, vor allem beim Glanz.

Wie wende ich das Bartöl an?

Vorab ist zu sagen, dass du das Öl für Deinen Bart und Deine Haut benutzen kannst. Es pflegt beides gleichermaßen und wurde in einer Entwicklungszeit von 1 Jahr genau darauf abgestimmt.

Vor Benutzung reinigst Du am besten erst mal Deine Hände mit normaler Seife. Das verhindert, dass Du Dreck und Bakterien in Deinem Bart verteilst. Bitte sorge dafür, dass die Pipette niemals (niemals, niemals, niemals, nie, nie, nie) mit Deinem Bart in Berührung kommt. Das kann zu Verunreinigungen Deines Öls führen.

Nutze das Bartöl ausschließlich auf trockenem Haar. Alles andere ist reine Verschwendung und mindert den positiven Effekt. Sollte Dein Bart nass sein, föhne ihn trocken, und zwar kalt. Eines der schlimmsten Dinge, die Du Deinem Bart antun kannst, ist neben der Rasur und einer Schüssel Säure definitiv, ihn warm zu föhnen. Föhne Deinen Bart immer kalt und nutze dabei einen guten Holzkamm oder eine gute Bürste mit Wildschweinborsten. Es gibt auch vegane Alternativen zu Wildschweinborsten.

Hands-on heißt die Devise! Träufel Dir eine Menge Öl auf die Hand und verreibe es über die Handfläche hinweg bis zu Deinen Fingerspitzen. Streiche nun zuerst Deine Hände vom Bartansatz an der Wange hinunter, bis Deine Fingerspitzen Deinen Bart verlassen. Wiederhole den Vorgang einmal. Danach fährst du mit Deinen Händen vom Bartansatz am Hals hoch bis über das Kinn. Verteile das Öl mit den Fingerspitzen in den Haaren.

Nun nimmst Du einen Kamm und fährst damit durch Deinen Bart, vom Ansatz bis durch die Spitzen. Das sorgt dafür, dass sich Knoten lösen. Wiederhole den Vorgang, bis Du der Meinung bist, dass sich Dein Bart gut durchkämmen lässt.

Nun nimmst Du Dir eine Bartbürste und kämst Deine Bartpracht vorsichtig. So wird das Öl auf jedes Haar verteilt. Die Wildschweinborsten sorgen dafür, dass das körpereigene Haarpflegemittel Talg wieder in Deinem Haar verteilt wird.

Nun kämme den Bart nochmals mit dem Kamm Deiner Wahl und bringe ihn zum Schluss mit der Bürste in Form. Öl Reste auf Deiner Hand kannst Du in Dein Gesicht einmassieren.

Wann benutze ich das Bartöl am besten?

Die Nutzung von Bartöl sollte zu Deinem täglichen Ritual werden, sowohl vor dem Schlafen gehen und als auch morgens nach dem Aufstehen. So kann sich der Bart und Deine Haut nachts von einem anstrengenden Tag regenerieren. Tagsüber bietet das Öl viel Schutz vor Umwelteinflüssen wie Dreck, Gerüchen oder Bakterien. Außerdem wirkt die Orange positiv auf Deine Psyche.

Ebenfalls empfehlen wir Dir die Nutzung des Bartöls nach dem Duschen, da das Wasser die Haut und Haare austrocknet. Mit dem Öl bringst Du beides wieder auf Kurs. Wenn Du weißt, dass Du einen anstrengenden Tag auf dem Fußballplatz hast oder weist, dass Du schwimmen gehst, schadet etwas Öl auf keinen Fall. Generell hilft es Dir immer, wenn Du etwas Frische brauchst, der Bart glänzen oder weicher werden soll.

Mit welcher Hingabe Du die Pflege Deines Barts und Deiner Haut zelebrierst, ist im Endeffekt Dir selbst überlassen, die Hauptsache ist, dass es Dich entspannt. Warum Du Dir einen Bart überhaupt wachsen lassen solltest wird Dir in dem Artikel Der Mann mit Bart – 7 Gründe für einen Bart erklärt

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